Newsletter 2024
Im Browser öffnen

Digitale Herausforderungen in einem entscheidenden Wahljahr bleiben

Liebe Leser*innen,

2025 steht im Zeichen großer Herausforderungen für unsere Demokratie – die vorgezogene Bundestagswahl rückt näher, und gerade auf Plattformen wie TikTok werden junge Menschen wieder verstärkt mit Desinformation konfrontiert. Projekte wie pre:bunk zeigen, wie wichtig digitale Präventionsarbeit ist. In nur zwei Jahren haben wir bewiesen, dass Digital Streetwork auf Plattformen wie TikTok junge Menschen nicht nur erreicht, sondern sie befähigt, Desinformation zu erkennen und reflektiert damit umzugehen.

Der Erfolg dieses Projekts wäre nicht möglich gewesen ohne das Engagement der Kolleg*innen, Kooperationspartner*innen und der Community. Dafür möchten wir uns an dieser Stelle ganz herzlich bedanken. Ihr habt gezeigt, wie wir gemeinsam einen Unterschied machen können – auch in einem schwierigen digitalen Umfeld. Auch im 2. Jahr des Projekts sind über 70 Videoansprachen entstanden und unter jedem dieser Videos fand pädagogisches Community Management statt. Zu Beginn 2025  werden die Ergebnisse hierzu in einer weiteren Projekthandreichung erscheinen.

Wir laden Sie ein, auf die Höhepunkte des Projekts zurückzublicken und die Ansätze von pre:bunk in Ihre eigene Arbeit mitzunehmen. Denn eines ist sicher: Die Notwendigkeit, frühzeitig und präventiv gegen Desinformation vorzugehen, bleibt – und TikTok wird weiterhin als Interventionsfeld in der Onlineprävention eine zentrale Rolle spielen. Unsere Projektbeirätin Christina Dinar fasst zum Abschluss noch einmal zusammen, warum prebunking Methoden und die Erkenntnisse aus dem Projekt richtungsweisend sind für zukünftige Digital Streetwork und Onlinepräventionsansätze.

Das Projekt pre:bunk endet, aber die Ansätze leben fort!


Themen 
 TikTok / Digital Streetwork


Haben Sie den Eindruck, am Ende dieses Jahres in Ihrem Engagement für ein demokratisches Morgen, in der Arbeit mit jungen Menschen, irgendwie eine Art Tropfen auf den heißen Stein zu sein? Vor allem, wenn Sie sich die globalen gesellschaftlichen Umwälzungen und Herausforderungenanschauen? Auch das Projekt pre:bunk wurde immer wieder gefragt – was bringt eure Digital Streetwork auf TikTok eigentlich gegen die Flut von Desinformationen, die dort mit hoher Reichweite jede Form von aktuellen gesellschaftspolitischen Ereignissen in jugendliche Lebenswelten mit begleiten? Seid ihr da nicht auch nur ein Tropfen auf dem heißen Stein in der Flut von Inhalten und Angeboten, die Falschinformation, Demokratieverdrossenheit, Hass und Extremismus Vorschub leisten? Nein! 


Digital Streetwork wirkt und bringt eine Menge Wirkungen und Effekte hervor. Vielleicht erscheinen diese so, als seien sie ein kleines Angebot in der Masse von Informationscontent auf TikTok, als wäre Desinformation in der Übermacht und die Schlacht längst geschlagen. Die Qualität der Aufbereitung von Informationen schwankt häufig, es gibt zahlreiche große Creator*innen, die vorgeben genau zu wissen, wer die Wahl in den USA manipuliert hat und den Anschlag vom 7. Oktober als heroischen Akt des Widerstandes feiern. Und dennoch hat pre:bunk in 24 Monaten so viel auf die Beine gestellt. So viel, das Hoffnung macht! Mit Blick auf die Zukunft von Maßnahmen, die unterstützen, sodass junge Menschen, die viel Zeit auf TikTok verbringen, aber auch Content Creator*innen sind, mit den vielen Optionen von multimodalen Inhalten reflektierter und auch engagierter umgehen können.

pre:bunk Projekt – Einzigartig unter den Digital Streetworkprojekten

Unter den ca. 20 im Moment existierenden Digital Streetwork-Ansätzen im deutschsprachigen Raum, ist pre:bunk außergewöhnlich. Während mit Digital Streetwork generell viele verschiedene Zielgruppen und soziale Problemstellungen erreicht werden können, so z. B. Suchtmittelkonsumierende, Wohnungslose, Geflüchtete u. a., stellt sich pre:bunk auf TikTok mit einem fachlichen und vertieften Ansatz auf, der auf Desinformation und politische Bildung auf TikTok spezialisiert ist. Und das ist auch das Einzigartige unter all den Digital Streetwork-Projekten. Diese Spezifizierung hat dazu geführt, dass die Methode des sogenannten “Prebunking”, also das Vorgehen, Menschen präventiv über die Mechanismen von Desinformationen aufzuklären, besonders ausgereift und differenziert für Digital Streetwork angewandt wurde.


Magical Numbers – Zahlen, die wirken und vom Erfolg des Digital Streetworks auf TikTok gegen Desinformation erzählen

In den letzten drei Monaten entstanden auf dem pre:bunk-TikTok-Kanal insgesamt 27 Videos. Diese erreichten über 22.000 Menschen und verzeichneten nahezu 27.000 Videoaufrufe. Die Interaktionen sprechen für sich: Mehr als 1.600 Nutzer*innen haben sich beteiligt, darunter etwa 300 Kommentare und Nachfragen. Das positive Feedback der Community, die dabei entstand, mit rund 1.400 Likes und 124 Speicherungen, zeigt, wie vielversprechend die Etablierung eines solchen Angebots auf TikTok im Bereich Desinformation ist und welches Potenzial da noch schlummert. Also kein Tropfen auf dem heißen Stein des Content Overflow und dem gesellschaftlichen Wandel – vielmehr ist das Projekt pre:bunk auch in einer Innovationslinie der Amadeu Antonio Stiftung verankert, die das Digital Streetwork -Konzept als Pionierin bereits 2014 konzipiert und im Jahr 2015 erprobt und umgesetzt hat. Damals hieß die meistgenutzte Plattform von jungen Menschen noch Facebook, bevor dieses Konzept der aufsuchenden Jugend-(sozial)arbeit in Sozialen Medien in die Breite entwickelt wurde, z. B. für die OKJA (offene Kinder- und Jugendarbeit) oder auch für die Beratung von Geflüchteten.

Prebunk – eine Methode für die Zukunft der Digital Streetwork

Mit dem prebunking Ansatz trägt das Projekt auch nochmal zur Entwicklung fachlicher und inhaltlicher Tiefe des Feldes Digital Streetwork bei – dezidiert wird hier nicht mit Gegenfakten und reinen Argumenten gearbeitet, sondern dem Phänomen Desinformation wird mit wissenschaftlich fundierter Methode begegnet, die sowohl die emotionale Bearbeitung ermöglicht, als auch schon präventive Maßnahmen, wie emotionale Selbstregulierung, mitdenkt. Prebunking ist ein proaktiver Ansatz zur Stärkung der Medienkompetenz, der darauf abzielt, junge Menschen im Umgang mit Falschinformationen zu befähigen, bevor diese sie erreichen. Die Methode nutzt verschiedene Strategien, um das Bewusstsein für Desinformation zu schärfen und nachhaltig kritisches Denken zu fördern. Zu den Hauptmethoden gehören Boosting, Inokulation, Nudging und Identitätsmanagement. Jede dieser Methoden verfolgt spezifische Ziele, um Nutzer*innen in der digitalen Welt zu unterstützen und ihre Fähigkeit zur Identifizierung von Falschinformationen zu verbessern. Details dieses Ansatzes des prebunking finden sie im Newsletter Archiv vom April diesen Jahres. 


Auch wenn das Projekt jetzt in die Abschlussphase geht – Sie werden von diesem Ansatz des pre:bunking noch hören, da können Sie sicher sein – denn hier hat das Projekt pre:bunk einen innovativen Ansatz in die Praxis übertragen, der in die Aufsuchende Soziale Arbeit Online vermutlich auch für andere Zielgruppen und Problemstellung weiterentwickelt werden kann, so z. B. für Geflüchtete oder Migrant*innen, die sich im saisonalen Zuzug nach Deutschland befinden und immer mit Falschinformation auf Sozialen Medien zu tun haben.

TikTok muss ein Interventionsfeld bleiben – besonders bei den kommenden Herausforderungen, wie der Bundestagswahl und dem Anstieg K.I.-generierter Inhalte

KI war das Thema 2024. Es wird auch zukünftig in der Onlineprävention eine gewaltige Rolle spielen – denn wie erkenne ich manipulierte synthetische Inhalte und wann sind sie möglicherweise auch besonders manipulativ? Welche Konsequenzen dies für die Medienbildung hat, wurde im Newsletterschwerpunkt zu K.I. und TikTok in der Medienbildung vertieft erläutert. Eine Kennzeichnungspflicht solcher KI-generierter Inhalte gilt nach dem „EU AI-Act“ erst ab August 2026 für Social-Media-Plattformen wie TikTok. Auch wenn TikTok bereits Formate der Kennzeichnung von KI auf freiwilliger Basis testet. Die anstehende Bundestagswahl in Deutschland im Februar 2025, wird zeigen, wie KI-generierte Inhalte vor allem eins schüren: Verunsicherung. Inhalte werden möglicherweise als manipuliert wahrgenommen, synthetische Inhalte wiederum als solche nicht erkannt. Gerade dafür sind Projekte wie pre:bunk relevant, um eine Einordnung und Prävention von bewusst gesetzten Falschinformationen geben und besonders gefährdete Zielgruppen zu Desinformation zu sensibilisieren. 


Jeder gesellschaftliche Wandel spiegelt sich in Sozialen Medien wider – und dies häufig nicht journalistisch geprüft, sondern oftmals überwältigend und emotionalisierend, wie auch der Schwerpunkt-Newsletter, in diesem Jahr zum viralen Antisemitismus nach dem 7. Oktober 23 oder der Newsletter zu unseriösen Coaching-Angeboten und verschwörungstheoretischen Heilsversprechen deutlich macht. Junge Menschen werden mit Angeboten konfrontiert, die nicht klar verifiziert sind, Propaganda wird als Mitmachangebot präsentiert und Kommerzialisierungs - und Aufmerksamkeitsökonomischenlogiken angepasst – ein schützender Moment für junge Menschen in diesen Dynamiken kann hier Digital Streetwork sein. Weiterführende Regulierungsmechanismen, jenseits einer Werberegulierung, wie sie durch den Digital Services Act (DSA) erfolgt, stehen aus. 

Besonders die kommende Bundestagswahl und die eben genannten teilweise synthetisierten Inhalte können und werden eine gewichtige Rolle in der Mobilisierung von jungen Wähler:innen spielen. Die Erfahrung von pre:bunk bietet hier zahlreiche Möglichkeiten, frühzeitig und präventiv zu intervenieren. Dazu können Sie gerne in den Sommer-Newsletter mit dem Schwerpunkt “Europawahl und Rechtsextremismus” schauen - ein gutes Beispiel auch für die zukünftigen Herausforderungen auf TikTok in Sachen demokratische Wahlen und junge Menschen. TikTok is here to stay und wird ein Interventionsfeld für verschiedene Digital Streetwork-Projekte bleiben. Dafür lohnt es sich, immer wieder über die aktuellen Vermittlungsformen zu informieren. Vielleicht werden Sie auch wieder über das Phänomen der Algospeak stolpern und sich erinnern – “ach da war doch was …” – dann schauen Sie nach, im Newsletter-Schwerpunkt Algospeak und Jugendsprache auf TikTok.

Kollabs und Community sei Dank!

Teams leben von Kollaboration und Kooperationen – es ist Zeit, DANKE zu sagen. Danke an alle, die das pre:bunk-Projekt und seine Anliegen so stark unterstützt haben. “Danke” sagen wir auch dem Beirat und den Creator*innen, die unseren Kanal fleißig mit beworben haben. Außerdem danken wir den Kooperationspartner*innen von oy vey, den Wissenschaftler*innen, der Werkstatt der Bundeszentrale für politische Bildung, dem Projekt Elephant im Raum des jff, dem Projekt Admin-Hilfe der Bildungsstätte Anne Frank und Level up! Von Modus Zad und der Tincon.


Kein pre:bunk-Projekt ohne die Community! Vielen Dank an alle, die uns in diesem Jahr unterstützt haben, Fragen gestellt, gestitcht, gelikt, geteilt, created und unsere Methode prebunking und so auch das Projekt pre:bunk weitergetragen haben. So konnte ein Pädagogisches Community Management entwickelt und aufgebaut werden, das den besonderen Einschlag hat, nicht marketingorientiert zu arbeiten, sondern neue demokratische Formen des Miteinanders online auszuloten und pädagogisch zu begleiten. Die Publikation und auch ein Newsletter-Schwerpunkt zum pädagogischen Community-Management finden Sie online – und zu guter Letzt geht auch ein Dank an Sie fürs Lesen!

So können Onlinepräventionsprojekte trotz begrenzter Projektzeit nachhaltig gestaltet werden:

- digitales Erbe klären → Kenntlichmachung des Projektendes, regelmäßiger Kanal- und Kommentarspaltencheck

- Wissen und Erkenntnisse veröffentlichen und transparent gestalten

- Alternativangebote sichtbar machen, s. Videoreihe “Auf eine Tasse mit…”
- Projektwebseite als Archiv erhalten

- Wissenstransfer 

- Projektergebnisse in zukünftige Projekte einfließen lassen und wenn möglich weiterentwickeln

- Wirkungsmessung



Wir schließen das Jahr als Team mit unseren Testimonials und letzten Tipps und Empfehlungen

“Digitale Räume werden immer noch zu sehr von der analogen Welt separiert. Die Zeit bei pre:bunk hat mir gezeigt, dass Digital Streetwork genauso relevant ist, wie die analoge Streetwork. Mobbing ist Mobbing, Diskriminierung ist Diskriminierung, ob online oder offline. Prebunking als Methode muss sowohl in Lehrplänen, als auch auf allen sozialen Plattformen stärker vertreten sein. Projekte wie pre:bunk ermöglichen, die Lebensrealität junger Menschen zu verstehen und sie genau dort zu unterstützen.” Hanna Herweg, politische Bildungscreatorin und Bildungsreferentin pre:bunk


“Wir haben 2 Jahre lang Pionierarbeit geleistet, wie Onlineprävention auf TikTok gelingen kann. In knapp 3 Monaten ist die Bundestagswahl und der Bedarf eines flächendeckenden digitalen Angebots an politischer Bildung und sozialer Arbeit besteht über die Dauer des Modellprojekts hinaus. Ich hoffe, dass unsere Ansätze und Erkenntnisse anderen helfen, ein nachhaltiges und breiteres Angebot zu schaffen. Wir dürfen junge Menschen in digitalen Räumen nicht alleine oder schlimmer noch rechtsextremen Akteur*innen überlassen.” Theresa Lehmann, Mitbegründerin des Digital Streetwork, Leitung pre:bunk & demo:create

“Nach über einem Jahr in diesem Projekt weiß ich aus erster Hand, wie viel Expertise wir gemeinsam aufgebaut haben – Expertise, die mit dem Ende nicht nur das Projekt, sondern auch wertvolles Know-how und engagierte Kolleg*innen verloren gehen lässt. Das dürfen wir nicht zulassen. Pre:bunk ist eine Blaupause für die Zukunft politischer Bildung in digitalen Räumen. Gerade kurz vor der Bundestagswahl ist es essenziell, politische Bildungsmaßnahmen wie pre:bunk zu stärken. Pre:bunk zeigt, dass präventive Arbeit auf Plattformen wie TikTok unverzichtbar ist, um Heranwachsende zu erreichen und Desinformation gezielt zu bekämpfen.” Una Titz, Projektleitung faktenstark, ehemalige pre:bunk Analystin und Bildungscreator*in

“Es war eine tolle Erfahrung, im Rahmen von pre:bunk auch eine Pionierarbeit auf TikTok zu leisten und Digital Streetwork im Videoformat zu testen. Besonders wertvoll war für mich immer der Austausch mit der Community und deren Erfahrungen und Fragen – sei es bei persönlichen Gesprächen oder in der Kommentarspalte. Auch wenn unser Projekt nun endet, wird das Thema Desinformation, gerade in Verbindung mit dem Aufkommen von KI-generierten Inhalten, auf TikTok und darüber hinaus relevant bleiben. Ich hoffe sehr, dass die Ansätze und Erkenntnisse von pre:bunk auch in Zukunft weiterentwickelt werden und wir junge Menschen auf Augenhöhe mit wirksamer Prävention und Medienbildung erreichen können.” 

Eva Kappl, Bildungsreferentin und politische Bildungscreator*in im Projekt pre:bunk

“Was für ein Jahr! Für mich als Mitbegründerin der Digital Streetwork, die ich seit 2014 konzipiere, begleite und für die unterschiedlichsten Bereiche und Plattformen erprobt habe, war 2024 mit pre:bunk ein ganz besonderes Jahr. Nach zehn Jahren erneut in Pionierarbeit einzusteigen, war erfrischend, spannend und aufregend. Digital Streetwork nun auch für TikTok, contentbasiert und im Videoformat erleben und umsetzen zu dürfen, berührt mich sehr. Das neu entstandene Konzept eines pädagogischen Community-Managements rundet das Ganze wunderbar ab. Ich hoffe sehr, dass die beiden Ansätze sich weiter etablieren und Junge Menschen und alle, die sie umgeben - pädagogische Fachkräfte, Eltern, Lehrer*innen usw. - zukünftig in ihrer Online-Lebenswelt gut und wertschätzend begleiten.” Cornelia Heyken, Begründerin der Digital Streetwork, Projektmitarbeiterin von pre:bunk und Pädagogische Koordination im Projekt Good Gaming



Weiterführende Informationen:

Welche Rolle spielte TikTok in der Rumänien Wahl? https://www.belltower.news/tiktok-als-wahlkampfwaffe-rechtsextremer-in-rumaenien-in-stichwahl-157303/

dlf feature zu Desinformation mit einer pre:bunk Projektvorstellung:

https://www.deutschlandfunkkultur.de/propaganda-die-luegen-der-anderen-dlf-kultur-8bf39b97-100.html


Bildungsmaterialien zu audiovisuellem Medienkonsum von demo:create:
https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/projekte/democreate/


Lernplattform für künstliche Intelligenz:

https://ki-campus.org/

 

Was bedeutet das eigentlich, digitale Zivilgesellschaft?

https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/publikationen/abc-der-digitalen-zivilgesellschaft/

Ihr liebt Newsletter?

Ihr möchtet weiter informiert werden über Projekte und die Arbeit der Amadeu Antonio Stiftung? Meldet euch bei unserem Stiftungsnewsletter an:
https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/newsletter/

Spenden statt schenken

https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/spenden-statt-schenken/

Ihr habt Fragen oder Anmerkungen zu dem Newsletter oder unseren Inhalten?

Meldet euch gerne jederzeit bei uns! Ihr erreicht „pre:bunk" unter der Mailadresse:

prebunk@amadeu-antonio-stiftung.de
Amadeu Antonio Stiftung
Novalisstraße 12 I 10115 Berlin
www.amadeu-antonio-stiftung.de
facebook     instagram     twitter     tiktok
Newsletter abbestellen